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TOP FACTS: Sekundäre Pflanzenstoffe

TOP FACTS: Sekundäre Pflanzenstoffe

Auch wenn sie oft missachtet werden, spielen sie eine große Rolle in unserer Ernährung und sind bei fast allen Lebensmitteln eigentlich nicht zu übersehen: Sekundäre Pflanzenstoffe.

Als die natürlichen Farbgeber unserer Lebensmittel verstecken sie sich vor allem in Gemüse, Obst, Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Nüssen sowie Vollkornprodukten und haben große Auswirkungen auf eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen.

Auch die drei Farben unserer Smoothie Bowls sprechen, bei der Verwendung von ausschließlich natürlichen Lebensmitteln, für die starke Kraft der sekundären Pflanzenstoffen der Beeren oder des Spinatpulvers.

Sekundäre Pflanzenstoffe zählen nicht zu den essentiellen Nährstoffen, müssen also nicht zwingend über die Nahrung aufgenommen werden. Trotzdem werden ihnen verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben, wie zum Beispiel neurologische, entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Auch auf die Entstehung verschiedener Krebsarten sollen sie eine schützende Wirkung haben.

Es gibt unterschiedlichste Arten von sekundären Pflanzenstoffen und bisher sind circa 100.000 verschiedene Strukturen bekannt. Es handelt sich sehr komplexe chemische Verbindungen, welche in folgenden Obergruppen zugeordnet werden können: Polyphenole, Carotinoide, Phytoöstrogene, Glucosinolate, Sulfide, Monoterpene, Saponine, Protease-Inhibitoren, Phytosterine und Lektine.


Diese Begriffe klingen für dich wie eine Fremdsprache? Es ist nicht relevant zu wissen, welcher chemischen Gruppierung die unterschiedlichen sekundären Pflanzenstoffe zugeordnet sind. Viel wichtiger ist es, durch eine ausgewogene Ernährung so viele der Nährstoffe aufzunehmen!

Folgen wir einer gemischten Ernährungsweise, nehmen wir täglich durchschnittlich 1,5 Gramm sekundäre Pflanzenstoffe auf. Die Zufuhr ist bei Vegetariern oftmals deutlich höher (Watzl 2008), denn Lebensmittel wie zum Beispiel Möhren, Äpfel, jegliche Kohlarten oder Nüsse stehen fast täglichen auf dem Speiseplan von Vegetariern und sind voller sekundärer Pflanzenstoffe.

Also versuche darauf zu achten, so viele bunte Lebensmittel wie möglich in deine Mahlzeiten einzubauen. Sie liefern neben den sekundären Pflanzenstoffen auch eine große Anzahl unterschiedlicher Vitamine und außerdem sehen sie schön aus.;) Denn das Auge isst ja bekanntlich mit!

Falls du noch mehr zu dem Thema, auch auf einer spirituelleren Ebene erfahren möchtest, schau gerne in dem Artikel 'Lebensenergie aus Pflanzenstoffen' vorbei. Den hat unsere Gesundheitsberaterin Annabell verfasst und beschreibt die heilende Wirkung der Farbstoffe auf die sieben Chakren des Körpers.

Wir freuen uns auf dein Feedback!

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